ABOUT

Fakten:

Das Umspannwerk ist ein seit 2007 denkmalgeschütztes Bau-Ensemble von 1930 im Landschaftsschutzgebiet mitten im Englischen Garten.

Es besteht aus vier Bauten in Riegelbauweise:
25 KV Haus (Leerstand), das sog. Zwischenhaus, das Steuerhaus und der Langbau.

-    Drei Ateliers zwischen 80 und 250 Quadratmeter Nettofläche. (vermietet)
-    Die Garten- und Industrieflächen betragen etwa einen Hektar und können vielseitig genutzt werden:
Ein Skulpturenparkur ist in Arbeit, aber auch für Präsentationen, Events,
Foto/ Video Aufnahmen kann der Bereich optimal genutzt und angemietet werden.

Vermietung:

Langfristige Vermietung:
Derzeit sind leider alle Räume an Dritte langfristig vermietet.

Vermietung temporär:
Alle Außen- und verbliebenen Innenflächen können auf Anfrage für gewerbliche und private Zwecke angemietet werden.
Öffentliche Veranstaltungen dürfen nur an 3mal 10 Tagen im Jahr abgehalten werden und sind unter künstlerischen Gesichtspunkten genehmigungsfähig, siehe Aktionen

Außenbereich:
Kernbereich ist der mit hohen Mauern umsäumte Zentralbereich der zuletzt noch von den Stadtwerken zur Stromeinspeisung genutzt wurde.
Riesige Isolatoren, Transformatoren und technische Einrichtungen erreichen einen
dekorativ/ skulpturalen Charakter der wohl einmalig ist.
Veranstaltungen und Events auf dem etwa 400 qm großen Bereich sind hier genau richtig.

Aber auch der große gepflegte Garten ist mit seinen umlaufenden Rasenflächen der Rahmen des Umspannwerks. Fliegende Bauten und Zelte können hier bequem einen Platz finden, aber auch Fotoshootings und Filmproduktionen sind hier genau richtig da das dreissiger Jahre Flair hier im Orginal erhalten ist. An manchen Stellen sind zwar Graffiti Künstler zugange gewesen, lockert aber den spröden Beamten – Charme auf wenn es z.B. darum geht ein Modestrecke zu realisieren.
Größe der Fläche 6500 qm.

Aktionen:

Laut Baubehörde dürfen ausdrücklich an 3 Blocks a 10 Tagen Ausstellungen Aktionen und Feste organisiert werden.
Eine befristete Konzession wird hierfür erteilt.
Grund hierfür war das Anliegen der Mieter, ihr Schaffen und die Ergebnisse hieraus auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die isolierte Lage im Landschaftsschutzgebiet kann eben auch schädlich sein, wenn es darum geht sich zu vermarkten. Um den permanenten Besucherfluss einzuschränken, ist diese Einigung als Kompromiss zu sehen.

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